Gleich drei nennenswerte Naturschutzgebiete befinden sich in unmittelbarer Nähe von Eußenheim: das Ammerfeld in Aschfeld, das Naturschutzgebiet Grainberg-Kalbenstein zwischen Karlstadt und Gambach und das Naturschutzgebiet „Ruine Homburg“ in Gössenheim.

 

 

Ammerfeld

Das Ammerfeld zeichnet sich durch seinen Steppenheidewald und dem Magerrasen aus. Die Trockenhänge sind eine einzigartige Heimat für eine vielfältige Pflanzen- und Insektenwelt. Im zeitigen Frühjahr gibt es hier tausende Adonisröschen und im angrenzenden „Ölgrund“, der das Ammerfeld mit dem Naturschutzgebiet „Ruine Homburg“ verbindet, ganze Teppiche mit Märzenbechern! Ein Augenschmaus!

 

„Ruine Homburg“

Bekannt als zweitgrößte Burgruine Deutschlands thront Sie über dem Werntal und dem Örtchen Gössenheim und ist kilometerweit sichtbar. Was aber noch etwas unbekannt ist, ist das Naturschutzgebiet, das um die Burg liegt. In den dort vorkommenden Mager- und Trockenrasen, den Steppenheidewäldern und den Mittel- und Niederwäldern gibt es extrem seltene Insektenarten. Im Frühjahr blühen hier unzählige Küchenschellen.

 

Grainberg-Kalbenstein

Charakteristisch für den „kalbenden Stein“ sind die Schichten aus Buntsandstein und Muschelkalk. Hier hat sich eine einmalige Flora und Fauna angesiedelt. Von Mai bis Mitte Juli können Sie hier Orchideen in freier Natur bewundern! Vom einzigen fränkischen „Edelweiß“ haben Sie einen wunderschönen Blick über Karlstadt und das Maintal.